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April 15 2018

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September 24 2017

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April 25 2017

Trex

Bei geopolitischen Analyse würde es den so genannten Experten unserer Mainstreammedien guttun, erst einmal einen Blick auf die Landkarte zu werfen. Auch im Fall von Nordkorea wäre das dringend vonnöten gewesen. Schnell hätten sich dann nämlich die angeblich so furchterregende Bedrohung aus dem Norden als harmlos erwiesen. Denn das kleine, 24 Millionen Einwohner zählende Nordkorea liegt zwischen dem von der US-Supermacht besetzten Gebiet im Süden, grenzt im Norden hauptsächlich an die aufsteigende Supermacht China und im extremen Nordosten an Russland.

Wie bizarr muss die Welt in den Köpfen der westlichen Politiker und Medienschaffenden aussehen, um überhaupt auf die Idee zu kommen, Kim Jong-un und die nordkoreanische Führung könnten sich irgendeinen Vorteil von einem Angriff gegen ein Nachbarland ausrechnen?

Selbst für William Perry, Chef des Pentagon unter Präsident Bill Clinton, steht fest, dass Nordkorea niemals als Erster angreifen wird. Der Grund ist ganz einfach: Kim und seine Leute wollen nicht sterben. Im November 2016 – gerade hatte die jüngste Medien-Kampagne gegen Nordkorea begonnen – hatte Perry gegenüber dem US-Nachrichtensender CNN gesagt:

„Ich glaube nicht, dass das nordkoreanische Regime selbstmörderisch ist. Unprovoziert wird es keinen Atomangriff gegen jemanden starten.“

Offensichtlich geht Perry davon aus, dass auch Kim Jong-un die militärpolitische Lage auf der koreanischen Halbinsel mit gesundem Menschenverstand analysiert und er und seine Führungsriege nicht von einem kollektiven Bedürfnis zum Massenselbstmord besessen sind. Genau diesen Eindruck versuchen uns aber die Mainstreammedien in ihren Erzählungen über Nordkorea zu vermitteln. Aber jeder, der auch nur ein bisschen logisch denken kann, kommt unausweichlich zu dem Schluss, dass Nordkorea für keinen seiner Nachbarn eine Bedrohung darstellt.

Aufmarsch gegen Nordkorea: Wem nützt das Zündeln im Fernen Osten? (I) | KenFM.de
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